Der Erlenweg: nördlicher Rundweg des Naturerlebnispfads
Kreba - Lausitz
| Wanderregion: Lausitz | ||
| Bundesland: Sachsen | ||
| Start: 02906 Kreba | ||
| ca. 3 km | ||
| ca. 2 Stunden | ||
| Rundwanderweg | ||
| Flachland (0-100 Meter Höhenunterschied) | ||
| See | ||
| Kurzbeschreibung: informativer Naturerlebnis-Weg mit charakteristischen Biotopen der Aue sowie thematische Behandlung von Ökologie und Entwicklung der Schwarzen Schöps |
Rast & Einkehr
Zu diesem Wanderweg gibt es noch keine Einkehrmöglichkeiten. >> Einkehrmöglichkeit eintragenWanderwege-Beschreibung:
Der Erlenweg ist Teil des Naturerlebnispfades in der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft zwischen Kreba und Neudorf. Der Pfad ist in zwei Rundwege geteilt. Diese können jeweils für sich als Teilstrecken und in beide Richtungen begangen werden. Der nördliche Rundweg besteht wiederum aus zwei Teilstrecken. Davon ist der Erlenweg der eine, der andere ist der 2,7 km lange Eichenweg. Der Erlenweg verläuft östlich des Flüsschens Schwarzen Schöps, der Eichenweg westlich der Schwarzen Schöps, jeweils zwischen Kreba und Neudorf
Ausgangspunkt für den Erlenweg ist im Ort Kreba und führt entlang des Hammerteiches, des Hammerbruchs und des Schwarzen Schöps durch die Nasswiesen bis nach Neudorf. Zurück nach Kreba geht es auf dem Eichenweg oder mit dem Bus. Die Wanderung kann jedoch auch auf dem Kiefernweg nach Mücka fortgesetzt werden.
Hinweise:
Der Erlenweg ist aufgrund mehrerer Holzstege nicht für Kinderwägen, Rollstühle und Fahrräder geeignet.
An der Wandertafel Hammerteich erfährt man, warum und wie der Hammerteich entstanden ist. Von einem kleinen Steg kann man über den Teich zum Hammerbruch, zum Krebaer Wasserturm und zur ehemaligen Wassermühle blicken. Auf dem Klangspiel lassen sich die Schläge des einstigen Eisenhammers nachempfinden.
Zu den Wandertafel Bruchwald und Hammerbruch gelangt man über einen Steg in die "Riesen-Klimaanlage" des hiesigen Erlenbruchwaldes und erfährt im Schatten der urwüchsigen Erlen mehr über die Entstehung und Ökologie von Bruchwäldern.
An den Wandertafeln in der Schöpsaue werden entlang der extensiv genutzten Nasswiesen typische Pflanzen, Tiere und Biotope vorgestellt. An den Drehwürfeln der Station 6 gilt es, das Rätsel der Flussentwicklung zu knacken und auf Tafel 7 wird das Geheimnis der Sandbuckel verraten. An Station 6 ist eine Pause möglich.
An der Wandertafel Schwarzer Schöps I wird man über den Schwarzen Schöps, durch dessen Aue der gesamte Erlenweg führt sowie dessen jüngere Geschichte informiert.
Autor dieses Wanderwegs: wanderwege-datenbank.de-Redaktion
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