Die Schilfsandsteinbrüche des Hermannsberg besichtigen
Sand - Steigerwald
| Wanderregion: Steigerwald | ||
| Bundesland: Bayern | ||
| Start: Parkplatz beim Gasthaus Waldschlößle oberhalb von Sand, 97522 Sand | ||
| ca. 4 km | ||
| ca. 2 Stunden | ||
| Rundwanderweg | ||
| Flachland (90 Meter Höhenunterschied) | ||
| Wald | ||
| Kurzbeschreibung: Die Sehenswürdigkeiten und die Umgebung des Korbmacherdorfes Sand erkunden |
Rast & Einkehr
Zu diesem Wanderweg gibt es noch keine Einkehrmöglichkeiten. >> Einkehrmöglichkeit eintragenWanderwege-Beschreibung:
Das Dörfchen Sand ist bekannt durch seine kunstvollen Weidenkorbflechtereien und lädt zu einer Entdeckungstour ein. Es gibt viele Anlaufstellen, die sehenswert sind, wie z. B. die vielen Bildstöcke, Steinkreuze und die Nikolauskirche, die im Jahre 1727-1731 errichtet wurde. Nachdem Sand erforscht wurde, begibt man sich am besten mit dem Auto zum Parkplatz beim Gasthaus „Waldschlößle“. Dieser ist zu erreichen in dem man von Zeil kommend die Steigerwaldstraße aufwärts fährt. Hier orientieren wir uns Richtung Steinbrüche, die sich an der steilen Steinabfuhrstraße befindet und wandern hinauf. Dort beginnt der eigentliche Wanderweg, der mit einem schwarzen Vogel auf gelbem Grund gekennzeichnet ist. Hier geht es durch Waldgelände, Wiese und an Weinbergen zum Südhang des Hermannsberges. Auf dem Hermannsberg lockt ein besonderes Naturdenkmal. Dort befinden sich die mächtigsten Schilfsandsteinbrüche Europas mit über 8 m aufragenden Felsmassen. Nach einer Weile treffen wir auf den Parkplatz Rangenholz, wo der Rückweg beginnt. Hier orientieren wir uns linke Hand und stoßen nach ca. 2 km wieder zum Beginn des Rundweges.
Autor dieses Wanderwegs: wanderwege-datenbank.de-Redaktion
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